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Voller Genuss statt bittere Plörre

Darum ist die Pflege der Kaffeemaschine so wichtig

 

(djd). Frisch gebrühter Filterkaffee, fluffiger Latte macchiato aus dem Vollautomaten oder kräftiger Espresso aus dem Siebträger: Die meisten Deutschen lieben ihren Wachmacher und greifen einer Studie zufolge sogar häufiger zum Käffchen als zum Mineralwasser. Doch bei der Zubereitung überzeugt das Heißgetränk zu Hause bei knapp einem Viertel der Bundesbürger nicht immer. Sehr oft liegt dies an einer mangelnden Pflege der Kaffeemaschine, heißt es aus dem Hause durgol, dem Schweizer Hersteller von Entkalkungs- und Reinigungsmitteln. Werden Verschmutzungen beständig ignoriert, verkürzt das auch die Lebensdauer der Geräte. Lange Freude haben Kaffeeliebhaber hingegen, wenn sie regelmäßig ihre Maschine reinigen und von Kalkablagerungen befreien.

 

Pflege der Kaffeemaschine

Die richtige Pflege der Kaffeemaschine ist Voraussetzung für einen vollmundigen Genuss des beliebten Heißgetränks.
Foto: djd/Durgol/Claudia Link

 

Kaffeemaschine zweimal im Monat reinigen und alle drei Monate entkalken

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Die Kaffeemaschine leistet in den meisten Haushalten mehrmals am Tag gute Dienste, genau deswegen bedarf sie auch intensiver Pflege. Dazu gehören regelmäßiges Reinigen und Entfetten. Mit jeder gebrühten Tasse Kaffee lagern sich Öle, Fette und Pulverrückstände in der Brühgruppe oder dem Mahlwerk ab. Dort können sich Bakterien bilden und heimlich beim nächsten Aufbrühen in das Lieblingsgetränk mogeln. Das kann nicht nur für die Hygiene, sondern auch für den Geschmack ein echtes Desaster sein. Deshalb empfiehlt es sich, die Kaffeemaschine mindestens zweimal im Monat oder nach etwa 100 Kaffeebezügen mit einer Reinigungstablette wie von durgol* durchzuspülen. Eine weitere Voraussetzung für vollmundigen Genuss sind kalkfreie Maschinen. Kalk umschließt die Heizelemente und verhindert, dass die richtige Brühtemperatur erreicht wird. So können sich Kaffeearomen nicht entfalten und die tägliche Koffeindosis schmeckt bitter. Auch hier zeigt sich: Kalk ist ein Nährboden für gesundheitsschädliche Bakterien und Schimmel. Alle drei Monate sollte die Maschine deshalb mit einem Spezial-Entkalker wie durgol swiss espresso* von Kalkablagerungen befreit werden.

 

Pflege der Kaffeemaschine

Die Kaffeemaschine sollte mindestens zweimal im Monat oder nach etwa 100 Kaffeebezügen mit einer Reinigungstablette durchgespült werden.
Foto: djd/Durgol/Claudia Link

 

Essig und Zitronensäure für die Reinigung von Kaffeemaschinen nicht geeignet

Von vermeintlichen Hausmitteln wie Essig und Zitronensäure sollte man dagegen die Finger lassen. Nur professionelle Entkalkungs- und Reinigungsmittel säubern Kaffeemaschinen gründlich und schonend. Essighaltige Produkte lösen Weichmacher aus Kunststoffen oder Plastikmaterialien und lassen Dichtungen verspröden. Zitronensäure bildet Ablagerungen, sogenannte Zitrate, die Kalk einschließen und unlöslich machen – das erfreut weder Maschine noch Besitzer. Unter www.durgol.de gibt es Tipps zur richtigen Pflege.

 

Pflege der Kaffeemaschine

Regelmäßig reinigen und entkalken: In wenigen Schritten gelingt die Pflege des Kaffeevollautomaten.
Foto: djd/Durgol

 

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Frisch gebrühter Filterkaffee, fluffiger Latte macchiato aus dem Vollautomaten oder kräftiger Espresso aus dem Siebträger: Die meisten Deutschen lieben ihren koffeinhaltigen Wachmacher. Doch bei der Zubereitung überzeugt das Heißgetränk zu Hause nicht immer. Sehr oft liegt dies an einer mangelnden Pflege der Kaffeemaschine. Werden Verschmutzungen beständig ignoriert, verkürzt das auch die Lebensdauer der Geräte. Deshalb empfiehlt es sich, die Kaffeemaschine mindestens zweimal im Monat oder nach etwa 100 Kaffeebezügen mit einer Reinigungstablette etwa von durgol* durchzuspülen. Eine weitere Voraussetzung für vollmundigen Genuss sind kalkfreie Maschinen. Alle drei Monate sollten sie daher mit einem Spezial-Entkalker wie durgol swiss espresso* von Kalkablagerungen befreit werden.

 

Pflege der Kaffeemaschine

Lange Freude an der Kaffeemaschine hat, wer sie regelmäßig mit einer Tablette hygienisch reinigt.
Foto: djd/Durgol/Claudia Link

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